Themenschwerpunkte


EU-China-Abkommen ist noch möglich

Die Mahnung kurz vor Weihnachten kommt von einem Europäer, aber der Absender ist Peking, weshalb man sie durchaus auch als Botschaft verstehen kann. Denn Jörg Wuttke, EU-Handelskammerpräsident in China, hat ausgezeichnete Verbindungen zur chinesischen Regierung. Es liege sehr im Interesse Chinas, das Investitionsabkommen noch während der deutschen Ratspräsidentschaft voranzutreiben, sagt Wuttke dem China.Table. Besonders, weil auf der anderen Seite des Verhandlungstisches derzeit die deutsche Ratspräsidentschaft mit Angela Merkel an der Spitze das Heft in der Hand hat. Mit ihr habe Peking „ein sehr vertrauenswürdiges Gegenstück in Europa, die chinesische Seite weiß genau, wo sie steht und sie hat 15 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit ihr“.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie 30 Tage kostenlos Zugang zum Decision Brief und lesen Sie diesen und täglich weitere neue Qualitätsnachrichten.

Sie sind bereits Gast am China.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Präsenz in Taiwan – und ein aufgepepptes Zitat
    Islam mit chinesischen Eigenschaften
    „Es gibt immer noch Leute, die nach Hongkong ziehen wollen“
    Yuan auf dem Tiefstand