Themenschwerpunkte


Ericsson setzt weiter auf China

Seit dem Ausschluss Huaweis aus dem schwedischen 5G-Netz hat es Ericsson in China nicht mehr leicht.
Seit dem Ausschluss Huaweis aus dem schwedischen 5G-Netz hat es Ericsson in China nicht mehr leicht.

Ericsson hält am chinesischen Markt fest. Der schwedische Kommunikationsausrüster möchte noch umfassender am Bau chinesischer 5G-Netze beteiligt werden. Das erklärte Fang Ying, Präsident von Ericssons China-Geschäft, bei einer Pressekonferenz Mitte August. Vor allem im Bereich privater 5G-Netze seien die Wachstumschancen vielversprechend. Ericsson will vor allem chinesische Unternehmen mit 5G-Mobilfunklösungen unterstützen, heißt es. Das wird nicht einfach. Denn Schweden hatte sich im Oktober 2020 aus „Sicherheitsgründen“ dem US-Boykott gegen den chinesischen Netzwerkausrüster und Handyhersteller Huawei angeschlossen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie 30 Tage kostenlos Zugang zum Decision Brief und lesen Sie diesen und täglich weitere neue Qualitätsnachrichten.

Sie sind bereits Gast am China.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Präsenz in Taiwan – und ein aufgepepptes Zitat
    Islam mit chinesischen Eigenschaften
    „Es gibt immer noch Leute, die nach Hongkong ziehen wollen“
    Yuan auf dem Tiefstand