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Das katastrophale Polizei-Datenleck hat Folgen

Eine perfekte Überwachung stößt auf wenig perfektionistische Anwender: Die Shanghaier Polizei hat eine Datenbank mit Bürgerinformationen offenbar monatelang ungeschützt auf einem öffentlich zugänglichen Server herumliegen lassen. Das berichten CNN und das Wall Street Journal. Die Hacker, die deshalb an Adressen sowie Telefon- und Personalausweisnummern von einer knappen Milliarde Menschen kamen, mussten also nicht viel tun, um in den Besitz des Datenschatzes zu gelangen. Jetzt bieten sie ihn für 23 Bitcoin auf dem freien Markt an (China.Table berichtete).

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