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Neu in Peking unter Corona: „Es ist ein schwieriger Start“

Der Start in ihr neues Leben hat für einige China-Neulinge in den vergangenen Monaten denkbar frustrierend begonnen. Die zweiwöchige Corona-Quarantäne nach Ankunft in der Volksrepublik war zwar für niemanden eine Überraschung. Aber die Bedingungen der Zwangsisolation erinnerten in manchen Fällen eher an eine Erziehungsanstalt. Wer Pech hatte, hockte 14 Tage in einem kleinen Zimmer ohne Fenster und bekam dreimal täglich schlechtes Essen serviert.

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