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China-Italien-Beziehung: Draghi und der Drache

In die Antrittsrede von Mario Draghi als neuer italienischer Ministerpräsident schaffte es die Volksrepublik nur mit einer Erwähnung: Mit Besorgnis werde der Anstieg von Spannungen in Asien rund um China verfolgt, so Draghi. Mit dem Satz in der Rede vor dem Senat machte der ehemalige EZB-Chef die Haltung seiner Regierung deutlich. Der Ton der Musik zwischen Rom und Peking hat sich innerhalb von nur zwei Jahren merklich verändert. Mit Draghi im Palazzo Chigi erwartet China ein weniger gefälliger Partner. Das Verhältnis zur Volksrepublik wird ein entscheidender Punkt auch für die Beziehung zu Brüssel werden.

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