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Neue Seidenstraße: Peking missachtet Menschenrechte

Pekings Belt and Road Initiative (BRI) ist ein Multi-Milliarden-Dollar-Projekt mit weltweit dutzenden Partnerländern. Während viele der Zahlen zur Reichweite und Umfang der BRI künstlich aufgebläht werden, gibt es regelmäßig Berichte über Menschenrechtsverletzungen in den Belt-and-Road-Projekten. Das Business and Human Rights Resource Centre hat diese Vorwürfe in einer neuen Studie zusammengetragen. Vom Start der BRI (2013) bis Ende 2020 hat die NGO demzufolge 679 öffentlich zugängliche Informationen zu Vorwürfen über Menschenrechtsverletzungen gezählt. Darunter fallen unter anderem Landkonflikte, die Zerstörung von Lebensgrundlagen, Umweltverschmutzung, die Verletzung von Arbeitsrechten und Gewaltausübung. Der Bericht beruht auf Recherchen lokaler und internationaler NGOs sowie Medienberichten.

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