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Brüssel beobachtet China in der Arktis

Ende September kehrte Chinas Eisbrecher „Xuelong 2“ in seinen Heimathafen Shanghai zurück. Mit an Bord des „Schneedrachens“: Das autonome Unterwasserfahrzeug (AUV) „Tansuo 4500“, das erstmals für die wissenschaftliche Forschung in Meeresbodennähe in den Breiten der Arktis eingesetzt worden war. „Tansuo 4500“, das ein bisschen aussieht wie ein gelb-roter Riesenfisch, habe im eisigen Wasser am Gakkelrücken wichtige Daten gesammelt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Daten sollen demnach Auskunft über den Stoff- und Energieaustausch und die geologischen Prozesse an dem Gebirgszug in der Tiefsee geben – und zu einer „intensiven Beteiligung Chinas“ am Umweltschutz in der Arktis beitragen.

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