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Berlin: Pekings Sanktionen sind „unangemessene Eskalation“

Nach Pekings Sanktionen gegen Politiker, Organisationen und Wissenschaftler haben die diplomatischen Konsequenzen mehrere europäische Hauptstädte erreicht – darunter Berlin: „Der chinesische Botschafter, Wu Ken, wurde heute zu einem dringenden Gespräch mit Staatssekretär Miguel Berger gebeten“, hieß es auf Anfrage von China.Table aus dem Auswärtigen Amt. Im Gespräch habe Berger die Auffassung der Bundesregierung wiedergegeben, dass die Strafmaßnahmen „eine unangemessene Eskalation darstellen, die die Beziehungen zwischen der EU und China unnötig belasten“. Der Schritt sei „inhaltlich nicht nachvollziehbar“ und müsse umgehend rückgängig gemacht werden.

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