Westermanns KI-Übungen wenig innovativ

Die Westermann-Gruppe bietet seit diesem Schuljahr interaktive Übungen an, die digitales Englischlernen mit KI-basiertem Feedback ermöglichen sollen. Wenn die Schüler Satzzeichen falsch setzen, grammatikalisch danebenliegen oder einen inhaltlichen Fehler machen, bekommen sie eine „Falsch“-Meldung und Hinweise, wie sich der Fehler beheben lässt. Das funktioniert mithilfe des Smart-Response-Systems, das der Bildungsmedien-Anbieter gemeinsam mit dem Berliner Tech-Unternehmen Retresco entwickelt hat. Für Englisch seien mehrere Hundert Fehler-Codes entstanden. „Damit decken wir fast alle Kompetenzen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 ab – auch weniger verbreitete Fehler“, sagt Stephan Kyas, Projektleiter bei Westermann. Nach eigenen Angaben ist Westermann der erste Bildungsverlag, der interaktive Übungen auf Basis eines selbstlernenden Systems entwickelt hat.

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