MINT-Lücke: IW-Experten fordern Bildungsreformen

Bildungsökonom Axel Plünnecke (IW) spricht sich dafür aus, Bildungschancen in Deutschland zu stärken.

Für rund 325.000 MINT-Stellen finden sich schon heute keine Fachkräfte. Und die Lücke soll noch größer werden. Das ist das Ergebnis des MINT-Herbstreports vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) (zum Download), der am Mittwoch präsentiert wurde. In Auftrag gegeben hatten den Bericht das Nationale MINT-Forum, die Arbeitgeberverbände BDA und Gesamtmetall sowie der Verein „MINT Zukunft schaffen“.

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