Einheitliche Schulcloud bleibt Utopie

„Eine bundesweit einheitliche Lösung ist nicht zu erwarten“, resümiert die neuste Studie der Telekom-Stiftung über schulische Lernplattformen in Deutschland. Dies sei auch nicht notwendig, solange es „in Zukunft gemeinsame Standards und funktionierende Schnittstellen“ für die bereits genutzten Lernplattformen gibt. Das Institut für Informationsmanagement an der Universität Bremen (ifib) unter der Leitung von Professor Andreas Breiter analysierte die Lernplattformen aller Bundesländer. Die Studie zeichnet ein Mosaik aus unterschiedlichen Beschaffungshintergründen und Software-Zusammensetzungen. In jedem Bundesland – außer Bremen – dürfen die Schulträger über die Wahl ihrer Lernplattform selbst entscheiden. Die Bundesländer bieten Landeslösungen an, die technisch unterstützt werden und somit attraktiver für die einzelnen Schulen sind.

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