Kritik an Nachhilfe-Start-up GoStudent

Nachhilfelehrer kritisieren das Wiener Bildungs-Start-up GoStudent wegen zu hoher Kommissionen. Zudem soll die Prüfung von potenziellen Nachhilfelehrern anfällig für Betrugsversuche ein. Auf der Plattform können Schüler:innen Einzelnachhilfe per Video-Call bekommen. Nachhilfelehrer bewerben sich online und durchlaufen ein Auswahlverfahren. Das Start-up sammelte vor kurzem 300 Millionen Euro Investitionen ein und ist nach eigenen Angaben drei Milliarden Euro wert. Für 2022 planen die Wiener Expansionen in sechs weitere Länder – in 22 bieten sie ihre Dienste bereits an. Gegenwärtig arbeiten rund 15.000 Lehrer für GoStudent und das Unternehmen möchte viele weitere beschäftigen. CEO und Gründer von GoStudent ist Felix Ohswald.

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