Bremst Infrastruktur KI-Euphorie?

Die Schulträger sind keine KI-Muffel und sie kennen sich sogar relativ gut aus mit Künstlicher Intelligenz. An der Einführung von Künstlicher Intelligenz beim Lernen hindere sie aber fast alles: Es fehle am Fachwissen der Fachleute und Lehrer, es gebe keine (sicheren) Datenspeicher und auch die Infrastruktur der Schulen sei nicht gut genug. So sieht es jedenfalls aus, wenn man einer Studie der „Rednet AG“ glauben will, die zusammen mit „Intel“ gemacht wurde. Eine der überraschendsten Erkenntnisse der Studie ist, dass die Angst vor ethischen Bedenken und vor kritischen Eltern unbegründet sein könnten. Nur 15 Prozent der befragten 100 Schulträger gaben an, dass ethische Gründe sie an der Einführung von KI hinderten. Ganze 12 Prozent führten die Ablehnung durch die Eltern ins Feld. Das sind die Plätze elf und zwölf in einer 14 Punkte langen Liste. Rednet nennt sich IT-Partner von Schulen, die Studie erhob die hauseigene Marktforschung. 

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