KMK will Digitalpakt verstetigen

Die Kultusministerkonferenz (KMK) möchte den Digitalpakt Schule über das Jahr 2024 hinaus dauerhaft verstetigen. So sollen „alle Partner ihren finanziellen und organisatorischen Beitrag zur Digitalisierung leisten“. Nun sollen Finanzierungsmodelle für dieses Vorhaben geprüft werden. Dies sei der richtige Weg für eine erfolgreiche Digitalisierung von Schulen und Unterricht. Mit den Ergebnissen der bisherigen Maßnahmen im Rahmen des Digitalpaktes Schule 2019-2024 sind die Kultusministerinnen und -minister der Bundesländer zufrieden. Die Förderung habe „einen starken Innovationspuls gesetzt“. Das gab die KMK in einem Beschluss vom 7. Oktober bekannt. Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe möchte den positiven Effekt auf die Digitalisierung, den die Coronavirus-Krise hatte, nutzen „und die Digitalisierung weiter voranbringen“. Auch der hessische Kulturminister Alexander Lorz sagte, dass die Corona-Krise zwar eine Belastung für Kinder und Jugendliche sei, aber „auch einen gewaltigen Schub in Sachen Digitalisierung“ gegeben habe. Enno Eidens

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