Digitalpakt für Leih- und Dienstgeräte fast vollständig ausgeschöpft

Man sieht zwei Schülerinnen vor einem Tablet: Die Förderung des Digitalpakts für Endgeräte ist fast ausgeschöpft
Mit 500 Millionen Euro hat die Bundesregierung die Anschaffung von Schüler-Leihgeräten gefördert.

Die Kultusminister und das BMBF haben einen neuen Pegelstand beim Digitalpakt bekanntgegeben. Demnach leert sich der Topf des Basis-Digitalpakts, den Bund und Länder 2019 gemeinsam auf den Weg gebracht haben, weiter nur langsam. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres wurden lediglich 170 Millionen Euro neu abgerufen. Seit 2019 hat die Schulverwaltung somit unterm Strich nur 12 Prozent der insgesamt fünf Milliarden Euro ausgegeben. Beachtenswert ist jedoch, dass zwischen Januar bis Juni die Summe der gebundenen Mittel, die bereits für konkrete Projekte eingeplant sind, um 29 Prozent auf rund drei Milliarden Euro gestiegen ist.

Jetzt weiterlesen

Lesen Sie diesen Text und das Bildung.Table Professional Briefing 30 Tage lang. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Sie sind bereits Gast am Bildung.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Immer mehr Schüler erreichen Klassenziel nicht
    KI-Projekt für Nationale Bildungsplattform startet
    Länder planen Oberstufenreform
    GEW befürchtet Spirale der Überlastung