Bremen entscheidet sich gegen Pflichtfach Informatik

Bremen führt doch kein eigenes Pflichtfach Informatik in der Sekundarstufe I ein. Das entschied die Bremer Bürgerschaft am vergangenen Donnerstag. SPD-Senatorin Sascha Aulepp verwies in der Debatte auf den Mangel an Lehrkräften, die ohnehin vollen Stundenpläne und die gute technische Ausstattung an den Schulen. „Die für das Lernen, Leben und Arbeiten in einer digitalisierten Welt übergreifenden Kompetenzen werden schon heute in Bremen als besonders bedeutsam erachtet“, teilt ihre Sprecherin mit. Die Schüler sollen sich im bestehenden Fächerkanon die notwendigen Informatik-Kompetenzen aneignen. Bremen befinde sich damit auf der Linie der KMK-Strategie Lehren und Lernen in der digitalen Welt

Jetzt weiterlesen

Lesen Sie diesen Text und das Bildung.Table Professional Briefing 30 Tage lang. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Sie sind bereits Gast am Bildung.Table? Jetzt einloggen

Mehr zum Thema

    Immer mehr Schüler erreichen Klassenziel nicht
    KI-Projekt für Nationale Bildungsplattform startet
    Länder planen Oberstufenreform
    GEW befürchtet Spirale der Überlastung