Bilanz des Digitalpakts: Start-ups müssen draußen bleiben

Es war die wichtigste Konferenz über den Digitalpakt seit der Ausrufung des sieben Milliarden Euro schweren Fördervorhabens. Allerdings fand die Bilanz unter Ausschluss derjenigen statt, die sich mit digitaler Bildung wahrscheinlich am besten auskennen: den digitalen Bildungsunternehmen und EdTech-Start-ups. „Leider können wir dem Teilnahmewunsch an der Konferenz von Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft ohne direkte Verbindung zum DigitalPakt Schule aus wettbewerbs- und vergaberechtlichen Gründen nicht zustimmen„. So lautete ein Schreiben des Konferenzsekretariats, das Interessierte aus der Szene der pädagogischen und technologischen Bildungsunternehmerschaft erhielten. Das Bundesbildungsministerium bestätigte auf Anfrage von Bildung.Table den Ausschluss der Start-ups. Diverse Verbände machten ihre Verwunderung über die Zutrittsschranke deutlich. 

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