Thomas Hohn – lobbyiert in Berlin für die BNE-Agenda 

Man sieht das Gesicht von Thomas Hohn, Education Campaigner bei Greenpeace
Thomas Hohn arbeitet im Berliner Bildungsteam von Greenpeace und koordiniert eine Allianz aus NGOs, die Bildung für nachhaltige Entwicklung stärken will.

Eigentlich ist Greenpeace für provokative Protestaktionen bekannt – das Entern von Frachtschiffen oder waghalsige Flugaktionen. Weniger Schlagzeilen macht die Bildungsarbeit der Umweltschutzorganisation. „Bildung muss zukunftsfähig werden“, betont Thomas Hohn, der im Berliner Greenpeace-Bildungsteam das „Bündnis ZukunftsBildung“ koordiniert. Die Allianz aus NGOs lobbyiert dafür, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu einem politischen Schlüsselprojekt wird. 

Die Uhr ticke, sagt Hohn. „Das Artensterben und die Klimakrise bringen schwer absehbare Entwicklungen mit sich“, so der Umweltaktivist. „Das sind Ereignisse, die Schüler:innen plötzlich vor neue Fakten stellen, mit denen sie umgehen müssen.“ Hier setze BNE an: „Das Konzept stärkt nicht nur Klimafreundlichkeit, sondern auch den Wandel hin zu einer gerechten, friedlichen, inklusiven und resilienten Welt.“  

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